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Zurück von einer fantastischen Fotoreise nach Namibia

12. Januar 2017

Zurück von einer fantastischen Fotoreise nach Namibia

Immer wieder besuche ich Namibia, das Land mit der ältesten Wüste, einer fantastischen Tierwelt und mit grandiosen Landschaften. Geerdet und voller Achtung kommt man aus diesem Land zurück. Und natürlich mit einem „Koffer voller Bilder“ .

Bei meiner Reise wurde mir bewusst, wie Wasser dort auf einmal wieder eine ganz besondere Bedeutung bekommt. Der Eimer in der Dusche oder die Schale im Waschbecken zum Sammeln des Abwassers, das durchaus noch für das Gießen der Blumen genutzt werden kann. Ob das Öffnen eines Wasserhahns nun wirklich nötig ist ? Der Abwasch kann doch noch gesammelt werden, um Nasses zu sparen.

Da ich in der kleinen Regenzeit dort war, spürte ich bei allen Menschen das Warten auf den Regen, das Beobachten jeder Wolke, ob sie es nicht doch schafft, den Regen bis auf die Erde zu bekommen. Oft verdunstet der Regen, bereits kurz vor dem Erdboden. Ja das sind ganz andere Lebensbedingungen.

Mit dem Beginn meiner Rundreise, die mich dieses mal in den Nordwesten geführt hatte, hat auch der Regen begonnen. Mit 5mm fing es an, am Ende meiner Reise gab es bis zu 90mm, was sogar manches Revier zum Laufen brachte.

Mein Wüstenprojekt habe ich dieses mal mit Bildern aus der Skelettküste und dem Damaraland erweitert. Die kargen Landschaften, mit Tieren, Zeitzeugen oder einfach mit gar nichts, haben eine große Anziehungskraft. Die Ugabterrassen, die an amerikanische Nationalparks erinnern. Die Wüstenelefanten die Richtung Kaokoveld, sich ihrer Umgebung so anpassen, dass das Überleben möglich ist.

Es gibt vieles zu sehen ……

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